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Dienstag, 1. Januar 2023

Bio-Treppe: Neues Gesetz zwingt Millionen Gasheizungsbesitzer in die Kostenfalle

Mit der geplanten Änderungen des Heizungsgesetzes kommt eine neue Pflicht auf Millionen deutsche Hausbesitzer zu. Die Reform soll voraussichtlich am 01. November in Kraft treten. Ein zentraler Punkt dieses Gesetzes: Die Bio-Treppe. Doch was heißt das für Hausbesitzer? Kurze Warnung: Es wird ziemlich teuer.

Die Bundesregierung sendet mit dem geplanten Heizungsgesetz ein klares Signal an Hausbesitzer.

Bio-Treppe: Was steckt dahinter – und warum wird Heizen teurer?

Einfach erklärt: Wer eine Gasheizung betreibt, muss bald schrittweise immer mehr teures Biogas beimischen. Erst ein kleiner Anteil – dann mehr – dann noch mehr. Wie eine Treppe, die nach oben führt (Quelle).

Das Problem dabei: Biogas ist deutlich teurer als normales Erdgas. Und wer die Regelung nicht einhält, wird mit bis zu 50.000 Euro bestraft (Quelle). Wer denkt, mit dem neuen Gesetz läuft alles weiter wie bisher, tappt in eine teure Falle.

Die Kostenfalle wächst – und Hausbesitzer steigen um

Die Bio-Treppe gilt ausschließlich für Gas- und Ölheizungen. Das bedeutet für Hausbesitzer einiges an zusätzlichen Kosten. Neben der CO2-Abgabe muss nun auch teures Biogas gekauft werden- ganz abgesehen davon, dass die Preise für reguläres Erdgas ohnehin weiter steigen (Quelle).

Genau deshalb rückt die Wärmepumpe gerade immer mehr in den Fokus. Diese Heizung läuft komplett ohne Gas und Öl. Während Gasheizungen zu einem wachsenden Kostenrisiko werden, bieten Wärmepumpen eine günstige Alternative. Deshalb war die Wärmepumpe im vergangenen Jahr bereits die meistverkaufte Heizung in Deutschland (Quelle).

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Im ARD Beitrag berichtet Enpal Gründer Mario Kohle über die Erfolgsgeschichte des Wärmepumpen- und Solarmarktführers.

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