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Dienstag, 1. Januar 2023

Fußbodenheizungs-Gerücht: Dieser Denkfehler kostet Hausbesitzer Tausende Euro

Beim Thema Wärmepumpe hört man immer wieder denselben Satz: „Ohne Fußbodenheizung lohnt sich das nicht." Fakt ist: Das stimmt schon lange nicht mehr. Millionen Hausbesitzer in Deutschland heizen noch mit Öl oder Gas, obwohl sie längst günstiger heizen könnten. Schon heute haben Zehntausende Hausbesitzer mit einer Wärmepumpe vom Marktführer Enpal ihre Heizkosten massiv reduziert. Wie können unentschlossene Hausbesitzer jetzt richtig sparen?

"Wir haben mit der Wärmepumpe alles richtig gemacht - selbst bei uns im Altbau aus 1925" Alfred G., Heusweiler

Ein veraltetes Gerücht macht heizen teuer

Woher kommt dieser Irrglaube? Ganz einfach: Die ersten Wärmepumpen-Generationen brauchten tatsächlich Fußbodenheizungen, um kostengünstig zu arbeiten. Doch das war vor 15 Jahren. Seitdem hat sich die Technik unglaublich weiterentwickelt. Alte Fakten sind heute teure Fehlinformationen.

Wer wegen des Fußbodenheizung-Mythos lieber mit Öl und Gas weiter heizt, tappt in die knallharte Kostenfalle. Der CO₂-Preis steigt voraussichtlich weiter, die Gas-Netzentgelte könnten laut Experten von 403 € auf bis zu 4.300 € pro Jahr klettern. Gleichzeitig werden Biogas-Pflichten diskutiert, die fossile Heizkosten weiter in die Höhe treiben. Eins ist sicher: Der Gaspreis kennt in den nächsten Jahren nur eine Richtung - steil nach oben.  

Das Absurde: Energieexperten bestätigen, dass rund 80 Prozent aller Bestandsgebäude wärmepumpentauglich sind – mit ganz normalen Heizkörpern (Quelle).

Die Wärmepumpe ist Deutschlands Heizung Nr. 1

Die Technik hat einen gewaltigen Sprung gemacht. Moderne Hochtemperatur-Wärmepumpen schaffen Vorlauftemperaturen von über 65 °C – mehr als genug für klassische Heizkörper. Das Ergebnis: Wärmepumpen können in fast jedem Haus installiert werden. Millionen Hausbesitzer könnten ihre Heizrechnung fast halbieren und günstig heizen. 

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Wärmepumpen heizen 4x effizienter als Gasheizungen. In Deutschland wurden erstmals 2025 mehr Wärmepumpen als Gasheizungen verkauft. Der Strompreis sinkt dank erneuerbarer Energien immer weiter. Öl und Gas werden dagegen immer teurer. Wer zusätzlich Solarstrom vom eigenen Dach nutzt, drückt seine Heizkosten auf ein Minimum.

Wichtig: Die staatliche Rekord-Förderung von bis zu 21.000 € Zuschuss für Wärmepumpen wird noch ausgezahlt. Aber wie lange noch? Aus Berlin kommen erste Signale, dass die Förderung gekürzt werden könnte. Experten empfehlen: Schnell sein lohnt sich.

Der Wärmepumpen Marktführer Enpal hat einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt, damit Hausbesitzer schnell ein kostenloses Festpreis-Angebot inklusive Förderung bekommen.

Im ARD Beitrag berichtet Enpal Gründer Mario Kohle über die Erfolgsgeschichte des Wärmepumpen- und Solarmarktführers.

Enpal macht den Umstieg einfach und günstig

Für den Einbau von Wärmepumpen hat sich ein Anbieter in Deutschland längst einen Namen gemacht: Enpal. Das Berliner Unternehmen ist deutscher Wärmepumpen-Marktführer  – Sein Erfolgsrezept: Es macht den Umstieg auf die Wärmepumpe heute so einfach wie nie. Statt Papierchaos und Baustelle gibt’s das Komplettpaket: Antrag, Planung, Einbau. Alles aus einer Hand. Und das blitzschnell: Von Angebot bis Einbau vergehen meist nur wenige Wochen.

Die Wärmepumpe von Enpal gibt es ab 7.800 € oder 66 € im Monat - inklusive 10 Jahre Garantie. Ohne Anzahlung, förderfähig und abgesichert. Über 100.000 Haushalte vertrauen bereits auf Enpal.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat das junge Energieunternehmen einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Wärmepumpe für 0,- € Anzahlung in wenigen Wochen installiert werden.

In 2 Minuten staatlichen Förderanspruch prüfen.

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Nach der Erfassung Ihrer Wünsche bekommen Sie ein individuelles Wärmepumpen-Angebot von Enpal. Der Service ist für Sie komplett kostenfrei und unverbindlich.
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