Gesetzesänderung: Neues Heizungsgesetz wird keine Entlastung, sondern eine Gas-Kostenfalle
Paukenschlag aus Berlin: Die neue Regierung will die umstrittene 65%-Pflicht abschaffen. Doch was viele nicht wissen: Die neue Bio-Gas-Pflicht macht Gasheizungen trotzdem zur Kostenfalle. Denn nicht das Gesetz macht Gas teuer – sondern der Markt. Experten sagen: "Die Grüngasquote wird so teuer, dass sie letztlich zum Turbo für die Wärmepumpe wird." (Quelle). Das müssen jetzt verunsicherte Hausbesitzer wissen.

Hausbesitzer: Das wird jetzt richtig teuer
Die Zahlen sind alarmierend. Zwar dürfen Hausbesitzer weiterhin eine Gas- oder Ölheizung einbauen. Doch ab 2029 gilt eine neue Pflicht: Neu eingebaute Heizungen müssen einen wachsenden Anteil an Biogas nutzen. Das Problem? Biogas ist schon heute deutlich teurer als normales Erdgas. Und die verfügbare Menge? Ist absurd gering. Sie deckt gerade einmal 1 % des deutschen Gasbedarfs. Experten sind sich einig: Diese Knappheit wird die Gaspreise explodieren lassen.
Gleichzeitig steigt der CO₂-Preis weiter an – und ein Ende ist nicht in Sicht. Laut aktuellen Prognosen könnte er bis 2035 auf bis zu 250 € pro Tonne klettern. Für Haushalte mit Gasheizung bedeutet das: Jedes Jahr wird es spürbar teurer (Quelle).
Und dann sind da noch die Gasnetze: Weil immer mehr schlaue Nachbarn auf Wärmepumpe umsteigen, verteilen sich die Kosten auf immer weniger Schultern. Experten warnen, dass die Netzgebühren von heute 430 € auf bis zu 4.300 € pro Jahr steigen könnten. Wer als Letzter am Gasnetz hängt, zahlt am Ende die Zeche (Quelle).
Vergleich: Wärmepumpe oder Gasheizung?
Wärmepumpe oder Gasheizung? Der Vergleich ist eigentlich unfair – für die Gasheizung. Denn die Wärmepumpe ist bis zu 4x effizienter und spart bis zu 45% Heizkosten. Sie funktioniert problemlos im Altbau, schafft Vorlauftemperaturen bis 80 Grad und braucht keine teure Fußbodenheizung. Der Strom, der Wärmepumpen betreibt, wird auch immer günstiger. Immer mehr Solaranlagen produzieren extrem günstigen Strom. Während Gasbesitzer jedes Jahr mehr CO₂-Preis zahlen und bei jeder Krise zittern, lehnen sich Wärmepumpen-Besitzer entspannt zurück. Keine Preisexplosion, keine Abhängigkeit, keine Überraschungen.
Experten fragen: Steht die Förderung vor dem Aus?
Aktuell gibt der Staat noch bis zu 70% Förderung für den Heizungstausch – das sind bis zu 21.000€. Doch jetzt, wo die Pflicht fällt, fragen sich Experten: Wie lange gibt es diesen Mega-Zuschuss noch? Wer zu lange wartet, könnte schon bald die Rekordförderung nicht mehr bekommen und leer ausgehen.
Der Wärmepumpen-Marktführer Enpal hat einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt, damit Hausbesitzer schnell ein kostenloses Festpreis-Angebot inklusive Förderung bekommen.

Marktführer macht den Wärmepumpen-Wechsel einfach
Über 100.000 Haushalte haben bereits den Wärmepumpen-Wechsel geschafft – mit dem Marktführer Enpal. Sein Erfolgsrezept: Enpal macht den Umstieg auf die Wärmepumpe heute so einfach wie nie. Statt Papierchaos und Baustelle gibt’s das Komplettpaket: Antrag, Planung, Einbau. Alles aus einer Hand. Und das blitzschnell: Von Angebot bis Einbau vergehen meist nur wenige Wochen.
Die Wärmepumpe von Enpal gibt es ab 7.800 € oder 66 € im Monat - inklusive 10 Jahre Garantie. Ohne Anzahlung, förderfähig und abgesichert. Über 100.000 Haushalte vertrauen bereits auf Enpal.
Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat das junge Energieunternehmen einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Wärmepumpe für 0,- € Anzahlung in wenigen Wochen installiert werden.
Hier können Sie prüfen, ob das Angebot noch in Ihrer Region verfügbar ist.