Grüngas-Mogelpackung: 65%-Pflicht weg, Bio-Gas-Hammer droht
Die 65%-Pflicht fällt – doch Gasheizen wird trotzdem drastisch teurer. Der Grund: Die Pflicht wird nur zum Gasnetzbetreiber verschoben. Die Kosten? Landen natürlich auf der Gas-Rechnung der Hausbesitzer. Auch die Wärmepumpen-Förderung von bis zu 21.000€ wackelt so stark wie noch nie zuvor. Wer jetzt schnell handelt, sichert sich noch die Rekordförderung und heizt mit einer Wärmepumpe vom Marktführer dauerhaft günstig.

Entlastung versprochen – aber die Gas-Rechnung explodiert trotzdem
Bittere Realität: Was wie eine Entlastung klingt, ist in Wirklichkeit eine Mogelpackung. Denn die Bundesregierung hat die 65%-Pflicht nur durch eine neue Bio-Gas-Pflicht ersetzt. Das heißt: Immer mehr teures Bio-Gas muss ab 2029 beigemischt werden.
Das Problem: Bio-Gas kostet aktuell bis zu 3-mal so viel wie herkömmliches Erdgas. In Deutschland herrscht extreme Bio-Gas-Knappheit, was den Preis weiter explodieren lassen wird. Im Klartext bedeutet das: Hausbesitzer mit Gasheizung werden in den kommenden Jahren richtig zur Kasse gebeten werden.
Was verschwiegen wird: Die Gasheizung wird in den nächsten Jahren zum Kosten-Risiko. Die Bio-Gas-Pflicht ist nicht die einzige Kostenfalle. Dazu kommen explodierende Gas-Netzentgelte – von heute ca. 400 € auf langfristig bis zu 4.300 € pro Jahr. Auch die CO2-Steuer wird weiter steigen und für Gasheizungen Mehrkosten von Hunderten Euro pro Jahr bedeuten (Quelle).
Der Ausweg: Die Wärmepumpe – günstiger als je zuvor
Experten sagen: "Die Grüngasquote wird so teuer, dass sie letztlich zum Turbo für die Wärmepumpe wird." (Quelle). Denn Wärmepumpen machen Hausbesitzer unabhängig von Gas, Bio-Gas und steigenden Netzentgelten. Das Geniale: Wärmepumpen sind 4x effizienter als Öl und Gas und funktionieren bei jeder Jahreszeit. Hausbesitzer können ihre Heizkosten um bis zu 45% senken – oft ohne aufwändige Renovierungen. Keine Bio-Gas-Umlage, keine Gas-Netzentgelte, keine CO₂-Steuer. Stattdessen werden Wärmepumpen dank des Solar-Booms von immer günstiger werdenden Strom betrieben.
Rekord-Förderung – doch wie lange noch?
Die Rekord-Förderung von bis zu 70% wird von Teilen der Regierung stark angezweifelt und könnte vor dem Ende in der jetzigen Form stehen. Deshalb sind Hausbesitzer gut beraten, sich noch schnell die einmalige Förderung von bis zu 21.000 € zu sichern. So eine hohe Förderung wird es sehr wahrscheinlich nie wieder in der Bundesrepublik geben.
Der Wärmepumpen-Marktführer Enpal hat einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt, damit Hausbesitzer schnell ein kostenloses Festpreis-Angebot inklusive Förderung bekommen.

Enpals Mission: Raus aus der Gas-Falle
Für den günstigen Einbau von Wärmepumpen hat sich ein Anbieter in Deutschland längst einen Namen gemacht: Enpal. Das Berliner Unternehmen ist deutscher Wärmepumpen-Marktführer – Sein Erfolgsrezept: Es macht den Umstieg auf die Wärmepumpe heute so einfach wie nie. Statt Papierchaos und Baustelle gibt’s das Komplettpaket: Antrag, Planung, Einbau. Alles aus einer Hand. Und das blitzschnell: Von Angebot bis Einbau vergehen meist nur wenige Wochen.
Die Wärmepumpe von Enpal gibt es ab 7.800 € oder 66 € im Monat - inklusive 10 Jahre Garantie. Ohne Anzahlung, förderfähig und abgesichert. Über 100.000 Haushalte vertrauen bereits auf Enpal.
Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat das junge Energieunternehmen einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Wärmepumpe für 0,- € Anzahlung in wenigen Wochen installiert werden.
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