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Dienstag, 1. Januar 2023

Krise in Nahost: Ölpreis-Explosion macht Heizung zur Kostenfalle

Die Iran-Krise spürt jeder im Geldbeutel. Besonders der Heizungskeller wird für Millionen Hausbesitzer zur Kostenfalle. Auch wenn die Zeichen auf Frieden stehen, bleibt Öl und Gas langfristig extrem teuer. Was das für die nächste Heizsaison bedeutet? Experten sind sich einig und ihre Antwort ist keine beruhigende.

Die Entwcklung des Heizöl-Preises in den letzten Jahren ist besorgniserregend für Hausbesitzer

Hausbesitzer zahlen gerade zu viel. Jeden Monat. Und es hört nicht auf.

2021 kosteten 100 Liter Heizöl 60 Euro. Heute sind es über 130 Euro. (Quelle) Fast das Doppelte in vier Jahren. Für ein Einfamilienhaus mit Ölheizung bedeutet das: mehrere Hundert Euro mehr pro Heizsaison.
Das Problem ist die Abhängigkeit. Jede neue Eskalation landet direkt auf der Heizkostenabrechnung. Und die Geschichte der letzten Jahrzehnte zeigt: Was einmal teuer wird, bleibt teuer. (Quelle) Wer mit Öl heizt, hat jetzt schon keine Kontrolle mehr über seine Heizkosten. Immer mehr Hausbesitzer mit Ölheizungen kommen zum selben Schluss: So kann es nicht weitergehen.

Als wäre das nicht genug, lauern weitere Kostenhammer: Die Öl-Netzentgelte könnte von aktuell rund 400€ auf langfristig unfassbare 4.300€ pro Jahr steigen. Und die geplante Bio-Kraftstoff-Pflicht? Bei kaum verfügbarem Biokraftstoff eine weitere Preisexplosion. Wer heute noch an seiner Ölheizung festhält, steckt in einer Kostenfalle, aus der es kein Entkommen gibt.

Die Nachbarn? Nicht betroffen von den Ölpreis-Schlagzeilen

Denn sie haben gewechselt. Eine Wärmepumpe ist bis zu 4-mal effizienter als eine Ölheizung. Die Heizkosten sinken dauerhaft um bis zu 45 %. Kein Tank, der befüllt werden muss. Keine Schlagzeile, die die nächste Abrechnung diktiert. Keine Angst mehr vor dem nächsten Preisschock.

In 2025 hat die Wärmepumpe die Gasheizung als beliebteste Heizung Deutschlands vom Thron gestoßen. Logisch: Öl und Gas wird durch jede neue Krise teurer. Strom hingegen wird durch den rasanten Ausbau von erneuerbaren Energien immer billiger. Wer wechselt, entkoppelt sich dauerhaft vom Ölmarkt. Von Krisenpreisen. Von CO₂-Abgaben.

Im ARD Beitrag berichtet Enpal Gründer Mario Kohle über die Erfolgsgeschichte des Wärmepumpen- und Solarmarktführers.

Enpal: Raus aus der Öl-Falle – in wenigen Wochen

Enpal ist Deutschlands beliebtester Wärmepumpen-Anbieter – zum zweiten Mal in Folge von ntv ausgezeichnet, TÜV-geprüft. Über 120.000 Haushalte vertrauen bereits auf Enpal.

Ein Anruf – Enpal übernimmt alles: Planung, Genehmigung, Einbau, Förderantrag. Alles aus einer Hand. Ohne Stress, ohne Anzahlung.Und das Beste: Wer jetzt wechselt, sichert sich noch die höchste Wärmepumpen-Förderung der Bundesrepublik – bis zu 21.000 €. Aus Berlin kommen bereits Signale, dass diese Summe bald sinkt. Wer wartet, lässt echtes Geld liegen. Finanzierung ab 75 € im Monat.

Um die hohe Nachfrage bedienen zu können, hat Enpal einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Wärmepumpe für 0,- € Anzahlung in wenigen Wochen eingebaut werden.

Hier können Sie prüfen, ob das Angebot noch in Ihrer Region verfügbar ist.

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Nach der Erfassung Ihrer Wünsche bekommen Sie ein individuelles Wärmepumpen-Angebot von Enpal. Der Service ist für Sie komplett kostenfrei und unverbindlich.
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