Heizungsgesetz auf der Kippe: Hausbesitzer atmen auf - und tappen direkt in die Kostenfalle
Das umstrittene Heizungsgesetz ist Geschichte. Das neue Gesetz macht es leichter Gas- und Ölheizungen zu betreiben, ganz ohne Heizungsverbote. Doch ein Grund zum Jubeln ist das für viele Hausbesitzer nicht - ganz im Gegenteil.

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Was wirklich gekippt wurde – und was viele falsch verstehen
Mit dem neuen Heizungsgesetz wurde das drohende Heizungsverbot gekippt. Gas- und Ölheizungen dürfen weiter betrieben werden. Ganz ohne Pflicht zum Tausch. Das klingt nach Befreiung. Ist es jedoch nur auf den ersten Blick (Quelle).
Denn was viele Hausbesitzer vergessen: Die Kosten für den Betrieb einer Gasheizung steigen trotzdem (Quelle). Das Gesetz regelt nur, was erlaubt ist. Nicht, was es kostet.
Die versteckte Kostenfalle
Nur wenige Hausbesitzer wissen: Die alte Gasheizung könnte für Hausbesitzer in den nächsten Jahren zur teuren Kostenfalle werden.
Zum teuren herkömmlichen Erdgas kommt zwangsweise nun noch teureres Biogas - das beigemischt werden muss. Mit der bestehenden CO2-Abgabe werden die Heizkosten also drastisch steigen. Bei Nichteinhaltung der Biogas-Pflicht drohen Strafen von bis zu 50.000 Euro (Quelle, Quelle).
Die logische Konsequenz
Wenig überraschend, dass immer mehr Hausbesitzer ihre Heizung wechseln. Die beliebteste Option in Deutschland war letztes Jahr die Wärmepumpe (Quelle). Diese Heizung kommt komplett ohne Gas oder Öl aus - und kann dadurch die Heizkosten fast halbieren. Mit der staatlichen Förderung von bis zu 22.400€ spart die Wärmepumpe massive Kosten.
Eilmeldung: Die Regierung hat die Zuschüsse für die Wärmepumpe jetzt auch noch gekürzt. Was viele Hausbesitzer nicht wissen: Alle 6 Monate sinkt die Förderung noch weiter. Wer die maximale Förderung von bis zu 22.400€ noch beantragen will, sollte noch heute den Umstieg starten (Quelle).
Der Wärmepumpen Marktführer Enpal hat einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt, damit Hausbesitzer schnell ein kostenloses Festpreis-Angebot inklusive Förderung bekommen.
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Der junge Marktführer Enpal revolutioniert günstiges Heizen
Für den günstigen Einbau von Wärmepumpen hat sich ein Anbieter in Deutschland längst einen Namen gemacht: Enpal. Das Berliner Unternehmen ist deutscher Testsieger und Wärmepumpen-Marktführer.
Sein Erfolgsrezept: Es macht den Umstieg so einfach wie nie. Statt Papierchaos und langer Wartezeit gibt es das Komplettpaket – Antrag, Planung, Einbau, alles aus einer Hand. Und das blitzschnell: Von Angebot bis Einbau vergehen meist nur wenige Wochen.
Die Wärmepumpe von Enpal gibt es ab 7.999 € oder 67 € im Monat – inklusive 10 Jahre Garantie, ohne Anzahlung, förderfähig und rundum abgesichert. Über 130.000 Haushalte vertrauen bereits auf Enpal.
Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat das junge Energieunternehmen einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Wärmepumpe für 0 € Anzahlung in wenigen Wochen installiert werden.
Hier können Sie prüfen, ob das Angebot noch in Ihrer Region verfügbar ist.