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Dienstag, 1. Januar 2023

Leere Gasspeicher, neuer Preisdruck: Warum vielen Hausbesitzern schon der nächste Rechnungs-Schock droht

Viele Hausbesitzer denken: Der Winter ist vorbei, also ist beim Heizen erst mal Ruhe. Doch genau das könnte ein teurer Irrtum sein. Denn wenn die Gasspeicher nach der Heizsaison wieder gefüllt werden müssen, baut sich oft schon der nächste Preisdruck auf - lange bevor es draußen wieder kalt wird.

"Wir haben mit der Wärmepumpe alles richtig gemacht - selbst bei uns im Altbau aus 1925" Alfred G., Heusweiler

Die nächste Kostenlawine rollt längst an

Was viele nicht wissen: Die nächste teure Heizsaison beginnt oft nicht erst mit dem ersten Frost. Sie beginnt schon vorher - dann, wenn nach dem Winter große Mengen Gas nachgekauft werden müssen. Aktuell sind die deutschen Gasspeicher nur noch zu rund 27 Prozent gefüllt (Quelle).

Genau das macht die Lage für viele Hausbesitzer heikel. Und genau das ist das eigentliche Problem: Die deutschen Gasspeicher sind nach dem letzten Winter so leer wie seit der Energiekrise 2022 nicht mehr. Eigentlich müssten sie jetzt über den Sommer wieder aufgefüllt werden. Doch der Einkauf ist teuer und viele Versorger zögern.

Heißt im Klartext: Wir gehen womöglich mit halbleeren Speichern in den nächsten Winter. Kommt dann nur eine einzige neue Krise dazu, ist der nächste Preisschock programmiert – und landet direkt auf der Gasrechnung der Hausbesitzer.

Wie Hausbesitzer der Preisspirale entkommen

Was bedeutet das konkret für Hausbesitzer? Ganz einfach: Wer weiter auf Gas setzt, bleibt im Würgegriff von Speicherständen, Gaspreisen und neuen Krisen. Die Zeche zahlen am Ende die Hausbesitzer, wenn die hohe Rechnung ins Haus flattert. Genau deshalb wollen immer mehr Hausbesitzer raus aus diesem Preisspirale.

Die Wärmepumpe wird für viele zum ersehnten Ausweg, weil sie kein Gas braucht und damit unabhängiger von genau den Preistreibern macht, die Jahr für Jahr die Heiz-Rechnung steigen lassen. Für viele Hausbesitzer geht es dabei längst nicht mehr nur um Technik - sondern darum, die Kontrolle über die eigenen Heizkosten zurückzuholen.

Im ARD Beitrag berichtet Enpal Gründer Mario Kohle über die Erfolgsgeschichte des Wärmepumpen- und Solarmarktführers.

Der junge Marktführer Enpal revolutioniert günstiges Heizen

Für den günstigen Einbau von Wärmepumpen hat sich ein Anbieter in Deutschland längst einen Namen gemacht: Enpal. Das Berliner Unternehmen ist deutscher Wärmepumpen-Marktführer - sein Erfolgsrezept: Es macht den Umstieg auf die Wärmepumpe heute so einfach wie nie. Statt Papierchaos und Baustelle gibt es das Komplettpaket: Antrag, Planung, Einbau. Alles aus einer Hand. Und das blitzschnell: Von Angebot bis Einbau vergehen meist nur wenige Wochen. Das Beste: der günstige Preis.

Die Wärmepumpe von Enpal gibt es ab 9000 Euro oder 75 Euro im Monat - inklusive 10 Jahre Garantie. Ohne Anzahlung, förderfähig und abgesichert. Über 100.000 Haushalte vertrauen bereits auf Enpal.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat das junge Energieunternehmen einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Wärmepumpe für 0 Euro Anzahlung in wenigen Wochen installiert werden. Hier können Sie prüfen, ob das Angebot noch in Ihrer Region verfügbar ist.

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