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Dienstag, 1. Januar 2023

Neue Gas- oder Ölheizung? Warum dieser Denkfehler Hausbesitzer Tausende Euro kostet

Viele Hausbesitzer denken bei einer kaputten Heizung zuerst: „Ich kaufe einfach wieder eine neue Gasheizung." Ein fataler Irrtum! Denn was die wenigsten wissen: Eine neue fossile Heizung ist 2026 eine tickende Kostenbombe. Wer heute noch in Öl oder Gas investiert, sitzt in den kommenden Jahren in der Heiz-Kostenfalle. Wie können Hausbesitzer ihre Heizkosten jetzt minimieren?

"Wir haben mit der Wärmepumpe alles richtig gemacht - selbst bei uns im Altbau aus 1925" Alfred G., Heusweiler

Neue Gasheizung? So tappen Hausbesitzer in die Kostenfalle

Was viele Hausbesitzer nicht auf dem Schirm haben: Die Bundesregierung dreht die Kostenschraube für fossile Heizungen immer weiter an. Der CO₂-Preis steigt Jahr für Jahr – von 25€ pro Tonne im Jahr 2021 auf bereits 55€ in 2025. Bis 2030 könnte er auf bis zu 100€ steigen. Das bedeutet: Jede Gasrechnung wird automatisch teurer, ohne dass Hausbesitzer etwas dagegen tun können.

Doch es kommt noch dicker, wie viele befürchten: Die geplante Biogas-Pflicht wird Gasheizungen endgültig zum Luxusgut machen. Biogas ist nur in winzigen Mengen verfügbar – und diese Knappheit wird die Preise explodieren lassen. Dazu kommen steigende Gas-Netzentgelte: Experten warnen, dass diese von heute rund 400€ auf langfristig bis zu 4.300€ pro Jahr steigen könnten. Der Grund? Immer weniger Haushalte hängen am Gasnetz und müssen die alten Gasrohre bezahlen.

Wer jetzt noch eine neue Gas- oder Ölheizung kauft, bindet sich 15 bis 20 Jahre an einen Energieträger, der systematisch teurer gemacht wird. Die bittere Wahrheit: Die vermeintlich günstige Gasheizung wird zur teuersten Entscheidung des Jahrzehnts.

Wärmepumpe: Die beliebteste Heizung Deutschlands

Die Wärmepumpe hat sich 2025 erstmals zur meistverkauften Heizung in Deutschland entwickelt. Kein Wunder: Sie ist bis zu 4x effizienter als jede Öl- oder Gasheizung. Gleichzeitig wird Strom immer günstiger – dank des massiven Ausbaus erneuerbarer Energien sinken die Strompreise kontinuierlich, während fossile Brennstoffe nur eine Richtung kennen: nach oben.

Mit einer Wärmepumpe können Hausbesitzer ihre Heizkosten um bis zu 45% senken. Und das Beste: 80 % aller Bestandsgebäude sind wärmepumpentauglich – auch ohne Fußbodenheizung. 

Wichtig: Die Rekord-Förderung von bis zu 21.000€ vom Staat besteht weiterhin. Manche Stimmen wollen sie jedoch so schnell wie möglich streichen. Experten empfehlen: So eine großzügige Förderung wird es voraussichtlich nie wieder geben. Hausbesitzer sollten sich diesen Zuschlag vom Staat auf keinen Fall entgehen lassen. Der Wärmepumpen Marktführer Enpal hat einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Innerhalb von 2 Minuten finden Hausbesitzer ihr Förderpotential heraus.

Im ARD Beitrag berichtet Enpal Gründer Mario Kohle über die Erfolgsgeschichte des Wärmepumpen- und Solarmarktführers.

Warum Hausbesitzer bei Enpal kaufen

Für den Einbau von Wärmepumpen hat sich ein Anbieter in Deutschland längst einen Namen gemacht: Enpal. Das Berliner Unternehmen ist deutscher Wärmepumpen-Marktführer. Sein Erfolgsrezept: Es macht den Umstieg auf die Wärmepumpe heute so einfach wie nie. Statt Papierchaos und Baustelle gibt’s das Komplettpaket: Antrag, Planung, Einbau. Alles aus einer Hand. Und das blitzschnell: Von Angebot bis Einbau vergehen meist nur wenige Wochen.

Die Wärmepumpe von Enpal gibt es ab 9.000€ oder 75€ im Monat - inklusive 10 Jahre Garantie. Ohne Anzahlung, förderfähig und abgesichert. Über 120.000 Haushalte vertrauen bereits auf Enpal.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat das junge Energieunternehmen einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Wärmepumpe für 0,- € Anzahlung in wenigen Wochen installiert werden.

Hier in 2 Minuten Förderanspruch prüfen.

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Nach der Erfassung Ihrer Wünsche bekommen Sie ein individuelles Wärmepumpen-Angebot von Enpal. Der Service ist für Sie komplett kostenfrei und unverbindlich.
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