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Dienstag, 16. Januar 2025

Wärmepumpen-Förderung: Wer zögert, zahlt am Ende mehr

Viele Hausbesitzer hatten auf echte Entlastungen gehofft, doch die Heizpreise für Öl und Gas bleiben auf teurem Dauerhoch und reißen weiter Löcher in die Haushaltskasse. Zugleich macht eine hohe staatliche Förderung den Umstieg auf die Wärmepumpe besonders lukrativ. Doch Achtung: Manche Politiker fordern jetzt die Förderung zu halbieren (Quelle). Das müssen Hausbesitzer jetzt wissen.

„Jetzt müssen wir uns keine Sorgen mehr um die schwankenden Ölpreise machen.” Fred W. über seine Enpal-Wärmepumpe
Die Bundesregierung sendet mit dem neuen Heizungsgesetz ein klares Signal an Hausbesitzer

Rekord-Förderung auf dem Prüfstand

Die aktuelle Wärmepumpen-Förderung lohnt sich für Hausbesitzer besonders. Für viele bedeutet das aktuell Förderzuschüsse von bis zu 21.000 Euro. Diese Rekord-Förderung ist in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig.

Doch jetzt wird mit dem Vorschlag zum neuen Heizungsgesetz die Förderung in Frage gestellt. Manche Politiker fragen offen: "Muss die Förderung so hoch sein?". Andere wollen die Förderung ganz abschaffen. Auch wenn es ein Lippenbekenntnis zur Förderung bis 2029 gibt. Es ist noch nicht klar ob und in welcher Form die Förderung im neuen Heizungsgesetz Platz finden wird.

Die Uhr tickt. Das Gesetz muss bis spätestens 01.07.2026 verabschiedet werden. Hausbesitzer, die günstig heizen wollen, sollten sicherheitshalber bis dann die Förderung sichern. Sonst könnten sie bis zu 21.000€ Förderung verlieren. 

Gerade jetzt lohnt sich der Umstieg besonders, denn Gasheizungen werden absehbar teurer. Die 65-%-Pflicht fällt zwar, aber dafür kommt ab 2029 eine Biogas-Quote mit steigendem Anteil. Weil Biomethan knapp ist, dürften die Heizkosten massiv steigen. Wer sich jetzt die Förderung sichert, steigt um, bevor die Gasrechnung das für ihn erledigt.
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Enpal Gründer Mario Kohle berichtet bei n-tv über den Erfolg des Wärmepumpen- und Solarmarktführers

Wie der Marktführer den Wärmepumpen-Umstieg vereinfacht hat

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