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Dienstag, 1. Januar 2023

Warum Millionen alte Gasheizungen in Deutschland zum unkalkulierbaren Risiko werden

Millionen Gasheizungen in Deutschland sind über 15 Jahre alt. Die meisten laufen noch unauffällig vor sich hin. Doch was, wenn die eigene Anlage plötzlich aufgibt — so wie es jedes Jahr Hunderttausenden Hausbesitzern passiert. Denn auch Gasheizungen haben ein Ablaufdatum. Was viele nicht ahnen: Genau dieser Tag ist näher, als man denkt. Was müssen Hausbesitzer jetzt wissen?

"Wir haben mit der Wärmepumpe alles richtig gemacht - selbst bei uns im Altbau aus 1925" Alfred G., Heusweiler

Der Heiz-Albtraum: Sonntagmorgen, minus 5 Grad, Heizung kaputt

Es passiert nicht im milden Mai. Es passiert im November. Mitten in der Nacht. Oder am Sonntagmorgen, wenn die Enkel zu Besuch sind. Die Heizung gibt einfach auf. Keine Vorwarnung, kein langsames Schwächeln. Plötzlich ist das Haus kalt. Das Wasser eiskalt. Und der Notdienst? Stundenlang nicht erreichbar.

Wer das einmal erlebt hat, vergisst es nie wieder. Das Gefühl, die Kontrolle über das eigene Zuhause zu verlieren. Die hilflosen Blicke der Familie. Der Anruf beim Installateur, der frühestens in drei Tagen kommen kann. Und dann die Rechnung: Ein Notfall-Austausch unter Zeitdruck schlägt schnell mit 9.000 bis 15.000 Euro zu Buche (Quelle). Wie schützen sich Hausbesitzer vor diesem Heiz-Risiko?

Die bittere Wahrheit: Deutschlands Heizungen sind am Limit

Gasheizungen halten im Schnitt nur 15 bis 20 Jahre. (Quelle) Deutschlands Heizungen sind im Schnitt schon 17 Jahre alt. Wer eine ältere Anlage im Keller hat, lebt von Monat zu Monat. Als wäre das nicht schon genug, trifft es den kleinen Mann parallel bei den Heizkosten. Seit Beginn des Iran-Konflikts spielen die Gaspreise verrückt – an den Energie-Märkten haben sie sich zeitweise fast verdoppelt. (Quelle)

Genau deshalb ziehen immer mehr Hausbesitzer jetzt die Reißleine. Nicht weil sie müssen. Sondern weil sie in Ruhe entscheiden wollen, bevor die alte Heizung sie zwingt.

Die Wärmepumpe ist dabei längst die naheliegende Wahl: bis zu 4x effizienter als Gas, bis zu 45 % weniger Heizkosten — auch im Altbau. 80% aller Wohngebäude in Deutschland sind wärmepumpentauglich. Kein Wunder, dass sie seit 2025 die beliebteste und meistverkaufte Heizung Deutschlands ist. Dazu kommt: Die Förderung ist auf Allzeithoch. Bis zu 70% des Kaufpreises übernimmt der Staat. Das sind im Idealfall 21.000€ Zuschuss (Quelle). Doch aus Berlin mehren sich Signale, sie zu kürzen. Wer wartet, verpasst ein einmaliges Zeitfenster.

Mit dem einfachen Wärmepumpen-Check können Sie direkt bei Enpal ihr Förderpotential berechnen lassen.

Im ARD Beitrag berichtet Enpal Gründer Mario Kohle über die Erfolgsgeschichte des Wärmepumpen- und Solarmarktführers.

Der junge Marktführer Enpal revolutioniert günstiges Heizen

Für den Turbo-Einbau von Wärmepumpen hat sich ein Anbieter längst einen Namen gemacht: Enpal, deutscher Wärmepumpen-Marktführer. Der Umstieg ist so einfach wie nie. Statt Papierchaos und Baustelle gibt's das Komplettpaket — Antrag, Planung, Einbau, alles aus einer Hand. Von Angebot bis Einbau vergehen meist nur wenige Wochen. Die alte Gasheizung? Enpal entsorgt sie gleich mit.

Die Wärmepumpe gibt es ab 9.000 € oder 75 € im Monat — mit 10 Jahren Garantie, ohne Anzahlung, förderfähig. Über 120.000 Haushalte vertrauen bereits auf Enpal.

Um der großen Nachfrage gerecht zu werden, hat Enpal einen einfachen Online-Schnelltest entwickelt. Erscheint ein grüner Haken, kann die Wärmepumpe für 0,- € Anzahlung in wenigen Wochen installiert werden.

Hier können Sie prüfen, ob das Angebot noch in Ihrer Region verfügbar ist.

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