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Dienstag, 20. Dezember 2025

Wenn sparsam heizen nicht mehr reicht: Warum Hausbesitzer 2026 umdenken 

Viele Hausbesitzer hatten auf echte Entlastungen gehofft, doch die Heizkosten bleiben auf teurem Dauerhoch und reißen weiter Löcher in die Haushaltskasse. Ab 2026 erhöht der CO₂-Preis die Belastung erneut. Und ausgerechnet jetzt steigen die Gasnetz-Gebühren. Vor diesem Hintergrund setzen immer mehr Hausbesitzer auf eine Lösung, die heute bis zu viermal effizienter ist als Öl- und Gasheizungen: die Wärmepumpe.

"Wir haben mit der Wärmepumpe alles richtig gemacht - selbst bei uns im Altbau aus 1925" Alfred G., Heusweiler

Teuer trotz Sparmodus: Die nächste Heizkosten-Belastung kommt

Hausbesitzer kennen das Spiel: Zimmer kalt lassen, kürzer duschen, Thermostat runter. Und am Ende kommt doch eine teure Heiz-Rechnung. Warum? Weil die Preise in den letzten Jahren nur eine Richtung kannten und zwar nach oben. Und damit ist es nicht vorbei. Die Gasnetz-Gebühren steigen. Auf jede Einheit Gas und Öl kommt inzwischen eine CO₂-Abgabe, die fossiles Heizen Jahr für Jahr teurer macht. Fachleute warnen sogar, dass Gas und Öl langfristig bis zu drei Mal so teuer werden könnten wie heute.

Hausbesitzer ziehen die Notbremse und steigen aus dem Heizkosten-Teufelskreis aus: Noch mehr Verzicht bringt nichts mehr. Wer jedes Jahr neue Rechnungs-Schocks vermeiden will, muss das Heizsystem ändern, statt weiter am Thermostat zu drehen. Und an diesem Punkt räumen moderne Wärmepumpen mit alten Vorurteilen auf. Die Technik hat sich massiv weiterentwickelt: Vorlauftemperaturen von bis zu 80 Grad machen sie auch für Altbauten interessant. Gleichzeitig sind sie im Vergleich zu Öl- und Gasheizungen viermal so effizient.

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Im ARD Beitrag berichtet Enpal Gründer Mario Kohle über die Erfolgsgeschichte des Wärmepumpen- und Solarmarktführers.

Schluss mit Heizfrust: Warum immer mehr Hausbesitzer auf diese Heizlösung setze

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